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You wouldn't be here if you weren't curious.*

Hallo! Ich bin Elena! Willkommen auf meinem Reiseblog Creativelena.com.
Ich bin die Kreativreisende, und Du offensichtlich neugierig.

*Was ist "Kreativ Reisen"? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert Dir mein Reisehandbuch "The Creative Traveler's Handbook". Am liebsten reise ich im Rhythmus der Einheimischen und bin dazu bereits ein paar Mal um die Welt. Sechssprachig. Mit viel Charme, Herz und Hirn. Dies hat mich sowohl ruhig als auch rastlos gestimmt: In der Fähigkeit, inspirierende Geschichten über außergewöhnliche Menschen und Regionen zu erzählen, liegt mein größtes Lebensglück. Viel Vergnügen & Inspiration beim Stöbern durch meine Reisegeschichten!

Dank #EuropeTour die #DestinazioneMarche samt ihrer innovativen Kulturangebote kennen lernen.

Wer oder was verbirgt sich hinter dem klingenden Namen #EuropeTour ? Via Social Media erkenne ich, dass unser europäisches Projekt zur Förderung kulturtouristischer Angebote im ländlichen Raum oftmals fälschlicherweise für ein Reisebüro gehalten wird. Dass es bei diesem Erasmus+ geförderten Projekt aber erst mal darum geht, mehr Qualitätstourismus zu fördern, zeigt sich einmal mehr bei unserem jüngsten Projekttreffen in der #DestinazioneMarche, dem sanften Hügelland hinter der Küste von Ancona, vor den Bergen des Apennin.

Nach unserem Meeting in den kantabrischen “Picos de Europa” treffe ich hier erneut auf meine europäischen Projektpartner, um gemeinsam an einem Leitfaden zu den Themen Strategisches Marketing, Destinationsentwicklung & digitale Angebotskommunikation zu arbeiten. Die Ergebnisse unserer freudvollen Arbeit, die uns stets an solch außergewöhnliche Orte wie die schöne Marche bringt, könnt Ihr hier nachlesen: http://www.europetour.tips.

 

Die #DestinazioneMarche : Ein kleiner, aber feiner Hotspot für europäische Kulturgeschichte.

Denn, so lernen wir von den hiesigen Produzentenbesuchen im Rahmen unserer Projekttage, wurde in der Marche beispielsweise ein Olivenöl “erfunden”, dass durch gesunden Vitaminzusatz sogar ein Patent beim Europäischen Patentamt errungen hat – die Website von Francesca Petrini erzählt Euch dazu auf charmante Art & Weise mehr.

Ankommen in Ancona ...

Ankommen in Ancona …

 

... heißt über den kleinen Ort Monte San Vito in die Geschichte der jahrhundertealten Tradition der Olivenernte einzutauchen ...

… heißt über den kleinen Ort Monte San Vito in die Geschichte der jahrhundertealten Tradition der Olivenernte einzutauchen …

 

... und von Francesca Petrini ...

… und von Francesca Petrini …

 

... sämtliche Tipps & Tricks, sowie Geschichte des "richtigen Verkostens" ihres Olivenöls zu lernen ...

… sämtliche Tipps & Tricks, sowie Geschichte des “richtigen Verkostens” ihres Olivenöls zu lernen …

 

... das Olivenöl hier ganz rechts außen, ist das welches sogar ein Europäisches Patent für seine besonderen gesundheitlichen Vorzüge erhalten hat ... Bravo, Francesca e famiglia !!

… das Olivenöl ganz rechts außen, “Petrini Plus”, ist das welches sogar ein Europäisches Patent für seine besonderen gesundheitlichen Vorzüge, wie Vitamin- und Kalziumzusätze, erhalten hat … Bravo, Francesca e famiglia !!

 

Doch damit nicht genug, gilt es die Vorzüge der Region auch am eigenen Leib spürbar machen und zu erfahren: Etwa beim ersten, gemeinsamen Abendessen ...

Doch damit nicht genug, gilt es die Vorzüge der Region auch am eigenen Leib spürbar machen und zu erfahren: Etwa beim ersten, gemeinsamen Abendessen mit den KollegInnen aus Italien, Polen, Bulgarien & Rumänien …

 

... in der zauberhaften Region rund um Borgo Lanciano, dessen Geschichte ebenfalls einen Blick wert ist : Hier könnt Ihr mehr erfahren.

… in der zauberhaften Region rund um Borgo Lanciano, dessen Geschichte ebenfalls einen Blick wert ist. Die deutschsprachige Website ist wirklich attraktiv gestaltet und wird Euch sofort hierher reisen lassen wollen ..!

 

Borgo Lanciano empfängt uns als historisches Dorf, welches behutsam als hochwertiges Luxusresort für Hochzeiten, Firmenfeiern sowie Urlaubsgäste aller Art hergerichtet wurde: Der spontanen Investitionsliebe einer finanzkräftigen italienischen Familie sei dank. Der Ort am Übergang zum Bergland, eine gute Stunde vor der Küste von Ancona, stellt einen magischen Ruhepol für sämtliche Ausflüge in die Region dar, wie etwa nach Fabriano: Dort nämlich befindet sich das älteste (und wohl auch fälschungssicherste?) Papiermachermuseum Europas, dessen Anfänge bis in das 13. Jahrhundert zurückgehen.

Aus dem Meeting ...

Aus dem Meeting …

 

... rund um Social Media Marketing & Co. ...

… rund um Social Media Marketing & Co. …

 

... sowie der (vielleicht noch wichtigeren) Kaffeepause in Borgo Lanciano ...

… sowie der (vielleicht noch wichtigeren) Kaffeepause mit typischen, italienischen “dolcetti” in Borgo Lanciano …

 

... geht es direkt weiter in das ...

… geht es direkt weiter in das “Museo della Carta e della Filigrana” in Fabriano …

 

... wo auch Besucher eingeladen sind, sich an der kreativen Herstellung echter Papierbögen zu versuchen.

… wo auch Besucher eingeladen sind, sich an der kreativen Herstellung echter Papierbögen zu versuchen: Zuletzt habe ich selbiges im niederösterreichischen Waldviertel bzw. an der spanischen Costa Brava versucht!

 

Die Fälschungssicherheit, deren Methoden hier hochgradig weiterentwickelt wurden ...

Die Fälschungssicherheit mittels scheinbar unsichtbarer Wasserzeichen, deren Methoden hochgradig weiterentwickelt wurden …

 

... fließt noch heute in das moderne Geldwesen mit ein ...

… fließt noch heute in das moderne Geldwesen mit ein …

 

... Fabriano und sein Museum, ein schöner Ort für einen historisch bedeutsamen Tagesausflug in der #DestinazioneMarche !

… Fabriano und sein Museum, ein schöner Ort für einen historisch bedeutsamen Tagesausflug in der #DestinazioneMarche !

 

Der Honigproduzent Giorgio Poeta schließlich präsentiert uns innovative Kulturgeschichte so: Als einziger Honigmacher weltweit lässt er seinen Akazienblütenhonig in alten Barriquefässern reifen – #BeeUnique.

Was für eine Geschichte, noch dazu von einem gleichaltrigen Jungunternehmer mit dem höchst klingenden Namen “eines Poeten” (Giorgio Poeta!) erzählt, der in bescheidener, unaufdringlicher und überaus freundlicher Art und Weise seinen Zugang zum Leben und seinen Bienen erklärt: “Ich liebe meine Bienen”, sagt er, Bienentanz- und Waben-Tattoos auf beiden Unterarmen, “und bin bemüht, ihnen den entsprechenden Raum und Respekt im Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen zuzugestehen. Die Idee zum Reifen des Honigs in Barriquefässern kam auf ganz natürlichem Wege: Beim Blick in die Region und das, was uns umgibt”, schmunzelt er voller Wärme in der Stimme. Sein vielfach prämierter Honig, “Il Carato“, wird unter anderem in den berühmtesten Restaurants der Welt verspeist, stets treibt sich der junge Mann auf diversen Fachmessen, Restaurants und bei anderen, innovativen Produzenten herum. Mein persönliches Fazit: Wer nach Fabriano bzw. in die #DestinazioneMarche reist, darf einen süßen Besuch bei Giorgio Poeta nicht verpassen!

Grazie Giorgio ...

Grazie Giorgio …

 

... per la tua passione ..!

… per la tua passione ..!

 

... #BeeUnique

… #BeeUnique lautet das Motto der Produktlinie des “süßen Jungunternehmers” …

 

... vielen Dank für diesen schönen und sehr schmackhaften Besuch!

… vielen Dank für diesen schönen und sehr schmackhaften Besuch in Fabriano / #DestinazioneMarche !

 

Zu guter Letzt legen wir noch Hand an. Denn ein klassischer, italienischer Kochkurs darf bei unserem Kreativprogramm im Kennenlernen der Marche nicht fehlen …

… der aktuelle Rahmen dafür war dann sicherlich nochmals der Höhepunkt: Direkt im “Palazzo Gentili” der Stadt San Severino haben wir ganz feudal, nun ja, “einfache Linguine” für unser Abendessen kreiert, die so ganz einfach dann doch nicht herzustellen waren: Denn just gilt es, den Teig richtig gut und lange zu kneten, ihn anschließend relativ dünn auszuwalken und dann noch passable Pasta daraus zu schneiden .. Oh Mann. Aber geschmeckt hat’s, das kann ich Euch versichern! Seht Euch das mal an.

Hand aufs Herz ...

Hand aufs Herz …

 

... wer italienischen Köchen auf die Finger schaut ...

… wer italienischen Köchen auf die Finger schaut …

 

... kann seine Kochtechniken doch nur verbessern ... oder ?!

… kann seine Kochtechniken doch nur verbessern … oder ?!

 

Wie dem auch sei ...

Wie dem auch sei …

 

... gemundet hat's jedenfalls ...

… gemundet hat’s jedenfalls …

 

... und ich denke, auch unsere Köche hatten so ihren Spaß mit uns! Grazie per l'amore nella cucina !

… und ich denke, auch unsere Köche hatten so ihren Spaß mit uns! Grazie per l’amore nella cucina, cari amici nelle Marche !

 

Mehr bildhafte Eindrücke unserer Studienreise nach Italien könnt Ihr hier sehen:

<a href="https://flic.kr/s/aHsm5d7rhw" target="_blank">Click to View</a>

 

Und Ihr: Wann führt Euch der nächste Weg in die Marche?

Written by Elena

Elena writes about creative destinations, shares her personal travel stories and brings inspiring photography & interesting news updates home to you. Her mission is: "Continue to be amazed at this world, one creative travel experience at a time."

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