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Hallo! Ich bin Elena! Willkommen auf meinem Reiseblog Creativelena.com.
Ich bin die Kreativreisende, und Du offensichtlich neugierig.

*Was ist "Kreativ Reisen"? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert Dir mein Reisehandbuch "The Creative Traveler's Handbook". Am liebsten reise ich im Rhythmus der Einheimischen und bin dazu bereits ein paar Mal um die Welt. Siebensprachig. Mit viel Charme, Herz und Hirn. Dies hat mich sowohl ruhig als auch rastlos gestimmt: In der Fähigkeit, inspirierende Geschichten über außergewöhnliche Menschen und Regionen zu erzählen, liegt mein größtes Lebensglück. Viel Vergnügen & Inspiration beim Stöbern durch meine Reisegeschichten!

Reisebloggerin & Mama: (Wie) Geht das? Ein Jahr auf der Reise mit #LittleLiam


Familienreisen, Reiseblog 0

Inhaltsverzeichnis

Unser Sohn Liam ist heute genau ein Jahr alt. Ein unglaubliches Jahr, das in seiner geballten Intensität locker mit meinen nicht minder intensiven Reisejahren vor seiner Geburt mithalten kann – und uns doch erneut so unglaublich viel gelehrt und abverlangt hat. Zum Beispiel, dass Klischees (nicht) stimmen. Also, manche schon. Aber viele eben auch nicht! Auf alle Fälle haben Georg und ich als junge Eltern erlebt, dass die ganze Gesellschaft ein Wörtchen mitzureden versucht, wie man denn „am besten mit dem Baby umzugehen hat“. Der Satz meiner Mama fällt mir ein: „Es ist wie mit der Schule. Jeder war in der Schule, also meint jeder mitreden zu können, bzw. zu müssen.“ Die sprichwörtliche Flut gut gemeinter Ratschläge, die junge Eltern garantiert abbekommen … auch uns hat sie erreicht und bisweilen überrollt.

Hier muss ich mit einem Satz einhaken, den ich in meinem ersten Jahr als Mama aufgeschnappt habe und der einfach immer noch zu 100% stimmt:

Jede Mama ist die beste für IHR Kind.

… Jeder Papa der beste für SEIN Kind. Das schafft wieder Ruhe. Und Selbstvertrauen. Denn es stimmt einfach. Die Kinder suchen sich schon ein bisschen aus, in welcher Familie sie „landen“. Liam zeigt bereits in seinem ersten Lebensjahr Persönlichkeitsmerkmale, die uns definitiv an unsere eigenen erinnern. Also, unter anderem, Gelassenheit, Offenheit, eine ruhige Art von Zufriedenheit, Glückseligkeit und – glaubt es oder nicht – Reisefreude! Liam war keine zwei Monate alt, da haben wir mit ihm eine Woche am Kärntner Falkertsee verbracht. Gefolgt von einer Woche auf einem Taekwondo-Camp in der Steiermark, einem Wochenende in Prag, einem Monat in Portugal und Spanien noch bevor er krabbeln konnte. Er ist dem Thema Reisen stets mit derselben Neugier entgegen getreten wie Georg und ich als seine stolzen Eltern. Dazu gesellten sich unzählige Tagesausflüge, zig Stunden bei Freunden, viele Trainingsstunden im Dojang (als Zuseher, wohlgemerkt: Mama und Papa haben sich beide der Kampfkunst des traditionellen Taekwondo verschrieben!) sowie erneut unzählige Nächtigungen bei den Großeltern. Ich denke, er ist deswegen schon immer so entspannt, weil wir ihn buchstäblich vom ersten Tag an vertrauensvoll „herumgereicht“ haben.

Warum sollte also das Reisen & Unterwegs-Sein, das meinen Eltern so viel Freude bereitet, für mich etwas Schreckliches sein?, würde Liam wohl fragen, wenn er könnte.

Unser kleiner Schnuffel mit knapp sieben Monaten in der "größten Sandkiste der Welt": Am Strand, an der portugiesischen Algarve.

Unser kleiner Schnuffel mit knapp sieben Monaten in der „größten Sandkiste der Welt“: Am Strand, an der portugiesischen Algarve. Bezeichnenderweise liegt hinter ihm ein kleines blaues Flugzeug … Zufall? Schicksal 😀

 

Stichwort „Empowerment“ …

… also die Fähigkeit, einander wohlweislich in dem zu bestärken, was man tut. Das ist gerade als frisch gebackene Mama ungemein wichtig, und vielleicht umso mehr als noch dazu selbstständige Unternehmerin und eben auch Reisebloggerin. Es gibt eben nicht den einen richtigen Weg, Mama, Unternehmerin, Reisebloggerin etc. zu sein sondern so unendlich viele, wie es eben Mamas oder Unternehmerinnen gibt! Netzwerke helfen, einige inspirierende Bücher dazu („Mut für Zwei“ zum Beispiel, kann ich Euch nur ans Herz legen!), aber nach wie vor fehlt es an Rollenvorbildern: Klassisch gibt ja meist die Frau zugunsten eines oder mehrerer Kinder für mehrere Monate oder Jahre ihren Beruf auf. Als jemand, deren kreative und unternehmerische Gedanken aber immerzu sprudeln, kam ich nicht einmal auf die Idee, „wegen Liam jetzt einfach mal nicht zu arbeiten“ oder gar zu reisen. Wenn man liebt, was man tut, geht das meines Erachtens auch gar nicht.

Wie also das Thema Reisen und Selbstständigkeit konkret im Alltag des ersten Jahres mit Baby unterbringen? Geht das alles: Arbeiten, Reisen, Bloggen, Sport treiben, Zeit mit dem Partner verbringen, ja gar Zeit für sich selbst finden ..?

Als Mama (dennoch) Zeit für sich finden? Einfach super wichtig. Dank meiner Familie konnte ich jüngst ein ganzes Wochenende eine Ausbildung in der traditionellen Kampf- und Heilkunst des koreanischen Kimoodo absolvieren. Es hat mich ungemein beflügelt: Auch Liam profitiert, wenn seine Mama wieder frisch, inspiriert und glücklich zu ihm nach Hause kommt.

Als Mama (dennoch) Zeit für sich finden? Einfach super wichtig, wie ich finde. Dank meiner Familie konnte ich jüngst ein ganzes Wochenende eine Ausbildung in der traditionellen Kampf- und Heilkunst des koreanischen Kimoodo absolvieren. Es hat mich ungemein beflügelt: Auch Liam profitiert, wenn seine Mama wieder frisch, inspiriert und glücklich zu ihm nach Hause kommt.

 

Fünf ehrliche Antworten auf die Frage nach der berühmten „Vereinbarkeit“ von Beruf, Familie und der Zeit für sich selbst.

 

 

 

 

 

"We Are Family": Vier Generationen beim allerersten, öffentlich erlaubten Taekwondo-Training auf der Donauinsel nach der Corona-Krise.

„We Are Family“: Vier Generationen beim allerersten, öffentlich erlaubten Taekwondo-Training auf der Donauinsel nach der Corona-Krise. Ohne meine Familie wäre ich nicht dort, wo ich heute bin, weder beruflich noch privat! Und schließlich: Was kann mit einer Schwarzgurt-Oma an der Seite schon schief gehen? 😀

 

Heißer Tipp: Ein Baby-Jäckchen aus Merino-Strickwolle. Liam hat selbige von unseren lieben Freunden in Neuseeland geschickt bekommen : Die Wolle temperiert wunderbar und gleicht Hitze wie Kälte am Berg perfekt aus.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, mein lieber kleiner Schmusebär!

 

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Geschrieben von Elena

Elena schreibt über kreative Ziele, teilt ihre persönlichen Reisegeschichten mit und bringt inspirierende Fotos und interessante Neuigkeiten mit nach Hause. Ihre Mission lautet: "Lassen Sie sich immer wieder von dieser Welt begeistern, einem kreativen Reiseerlebnis nach dem anderen."

Bereit für den weltweiten Trend zum Kreativ Reisen?

Elena hat das international beachtete Handbuch mit dem Namen "The Creative Traveler's Handbook" in englischer Sprache herausgegeben. Darin enthalten sind unzählige Geschichten, Reisetipps und Ideen für die Planung Eures nächsten Kreativurlaubes. Hier geht's zur eigenen Ausgabe!
Reisen mit Baby: Tipps & Erfahrungen von einem Monat in Portugal & Spanien.
#WirReisenWieder : City Trip nach Graz.

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