„Es macht einfach wirklich einen Unterschied!“ (ob Du mit Einheimischen unterwegs bist). Interessanten Erklärungen folgend lasse ich mich von vorbeiziehenden Gerüchen, intensivem Farbspiel, Gesichtern des Alltags und – Tieren leiten! Wusstet Ihr, dass es in East London gleich zwei sogenannte „City Farms“ gibt? Sich fröhlich wälzende Ponies, schnarchende Schweine & schnatternde Laufenten begrüßen uns im Zentrum der Großstadt. Dabei sind diese Tiere hier auch eine Hauptattraktion für die vielen Kinder: Vielleicht sehen manche ja wirklich zum ersten Mal ein echtes Huhn statt „Kentucky Fried Chicen“? (Zumindest fragen sie nicht nach „lila“ Kühen wie die Städter in Österreich, obgleich beim Betrachten des nachfolgenden Bildes so manche Zweifel aufkommen könnten 🙂 ).

Elephant & Castle Station: Funny animal symbol to greet us here!

Elephant & Castle Bahnhof: Rosa Elefanten lassen grüßen!

 

Grunting pigs at Hackney City Farm, East London: Well worth the (free) visit!

Schweine beim Mittagsschläfchen in Hackney City Farm, East London: Der Besuch ist gratis!

 

Im Jahr 2003 habe ich insgesamt neun Monate in (West)London gelebt und dachte wohl bei mir, die Stadt einigermaßen zu kennen. Und jetzt das! Wie konnte ich in einem so witzigen, gemütlichen und gleichzeitig sehr hippen Stadtteil nie gewesen sein? Nun, ich denke es gibt immer das berühmte „erste Mal“. Und daher an dieser Stelle mein Rat: Verpasst auf keinen Fall einen Besuch dieses Stadtteils mit der berühmten Brick Lane, seiner indischen Tandoori, Parks & Bookshops, gemütlichen Cafés und Multi-Kulti-Bevölkerung: Ein „Melting Pot“ wie er im Buche steht – mit Charme!

Spend your money here: A visit to East London is now something I would definitely recommend to any visitor

Gebt hier Euer Geld aus: East London muss man einfach gesehen, begangen & erlebt haben!

 

Beautiful parks, or "greens" as they are called, offer wonderful opportunities for walks and to soak up the local atmosphere

Weitläufige Parks, genannt „greens“, laden zum Flanieren & Verweilen ein – ohne Touristenmassen

 

Why not have coffee on a house boat? Check: Atmosphere like in Amsterdam on a canal in Hackney!

Kaffee am Hausboot? Amsterdam könnte nicht gemütlicher sein. Nettes Flair am Kanal von Hackney

 

Wie ich eingangs schon sagte: Es hat einfach was, mit Einheimischen unterwegs zu sein. Selbst begeisterte Couchsurfing-Gastgeber können wir nun von einem wunderbaren Tag in London schwärmen, den uns Nick Hunt mit „seinem East London“ vermittelt hat: Nick, der uns im Februar 2012 besuchte, ist ein feinfühliger junger Schriftsteller, der uns Zuhause & „Wohnzimmer“ (= Pub) zeigte, von dem er wortwörtlich losmarschiert ist – knapp 4.000 Kilometer auf den Spuren des berühmten Schriftstellers Patrick Leigh Fermor. Seine Message lautet: „Von London bis Istanbul waren die Menschen immer sehr gastfreundlich“, „äußert Eure Reiseträume gegenüber anderen, so kommt Ihr vom Schwärmen in die Tat“ und „legt einfach los & genießt es“. Klingt vielversprechend …

Elena with former couchsurfer Nick Hunt in Hackney Park, East London

Mit Nick Hunt in Hackney Park, East London

 

Lust auf mehr? Lasst folgende Stimmungsbilder meines Flickr-Albums auf Euch wirken: „A visit to East London„.

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