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You wouldn't be here if you weren't curious.*

Hallo! Ich bin Elena! Willkommen auf meinem Reiseblog Creativelena.com.
Ich bin die Kreativreisende, und Du offensichtlich neugierig.

*Was ist "Kreativ Reisen"? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert Dir mein Reisehandbuch "The Creative Traveler's Handbook". Am liebsten reise ich im Rhythmus der Einheimischen und bin dazu bereits ein paar Mal um die Welt. Siebensprachig. Mit viel Charme, Herz und Hirn. Dies hat mich sowohl ruhig als auch rastlos gestimmt: In der Fähigkeit, inspirierende Geschichten über außergewöhnliche Menschen und Regionen zu erzählen, liegt mein größtes Lebensglück. Viel Vergnügen & Inspiration beim Stöbern durch meine Reisegeschichten!

#MeinMontafon : Sportlich-genussvoll durch das Vorarlberger Ländle im Montafon.


Genuss & Kulinarik, Reisen mit Einheimischen, Europa, Reiseblog, Österreich , , 0

Inhaltsverzeichnis

Alle Jahre wieder. Zum Glück auch 2020! Denn selbst in einem Jahr wie diesem durfte ich gemeinsam mit meinen österreichischen Reiseblogger-KollegInnen von TravelPins, CitySeaCountry, WiederUnterwegs, KofferPacken, Flugentenblog, JulieEnVoyage und Reisebloggerin zum alljährlichen Reiseblogger-Treffen in das schöne Montafon in Vorarlberg reisen. Nebst vielen guten Gesprächen mit meinen lieben KollegInnen standen naturgemäß traumhafte Ausflugsziele und viele (kulinarische) Entdeckungen auf dem Programm. Schon Ernest Hemingway verlor sich in dieser atemberaubenden Berglandschaft im äußersten Südwesten von Österreich, nahe der Grenze zur Schweiz, und blieb insgesamt zwei Winter hier. Wie auch er spürten wir den Zauber dieser hochalpinen Bergwelt, deren absolute Stille und zeitlose Schönheit mir gewiss noch länger im Gedächtnis bleiben wird.

 

Ein Überblick: Diese Punkte dürft Ihr nicht verpassen.

Von Schruns aus geht es zur Tilisunahütte auf über 2200 Meter über dem Meer, im Tal weiter nach Gaschurn, von dort aus zum Gantakopf und weiter zur Bieler Höhe, dem populären Biker-Hotspot und weitläufigen Stausee am Scheitelpunkt der Silvretta-Hochalpenstraße.

Ebenfalls gut auf der Karte zu erkennen ist die Grenze Vorarlberg-Tirol, wo Ihr über die Silvretta-Hochalpenstraße weiter nach Galtür, Ischgl und in das Paznauntal reisen könnt.

 

 

Nächtigung und (kulinarische) #Genussreisetipps für Euren Aufenthalt: Das Montafon rundum genießen.

Als „Basislager“ unseres insgesamt drei Tage währenden Aufenthaltes im Montafon diente uns das Explorer Hotel Montafon, welches sich weithin sichtbar im Tal mitten in Gaschurn befindet. Das Hotel ist in modern-alpinem Stil gehalten und zudem als Passivhaus errichtet, das auf Verbrauchsminimierung, ressourcenschonenden Umweltschutz und Nachhaltigkeit in allen Belangen setzt. Wir durften das ganze Haus kennenlernen – vom Seminarraum bis zum Spa-Bereich – und haben uns hier wirklich wohl gefühlt.

Das Explorer Hotel Montafon ...

Das Explorer Hotel Montafon …

 

... empfängt uns mit seinem modernen Stil, der dennoch wunderbar in die alpine Berglandschaft V

… empfängt uns mit seinem modernen, offenen Stil, der Familien und Abenteuerlustige gleichermaßen anspricht und sich wunderbar in die alpine Berglandschaft Vorarlbergs einfügt.

 

Auch kulinarisch hat Vorarlberg, sowie insbesondere das Montafon, einiges zu bieten. Als erste Spezialität kommt mir hier der sogenannte „Sura Kees“ unter, eine Spezialität, die sogar auf Wikipedia genannt wird (wohl aufgrund ihrer kulturhistorischen Bedeutung). Dabei handelt es sich um einen weichen Sauermilchkäse, der zu einem kleinen Teil auch heute noch direkt auf der Alm hergestellt wird. Er schmeckt besser als sein Ruf (wir durften ihn auf der Tilisunahütte verkosten), vermutlich umso besser nach der hungrig machenden Wanderung!

Et voilà: So ein echter "Sura Kees" auf der Alm, die hierzulande "Alpe" heißt, hat schon was für sich.

Et voilà: Echten „Sura Kees“ aus dem Montafon auf der Alm verkosten, die hierzulande „Alpe“ heißt, hat schon was für sich.

 

... und gegen den Hunger ein ordentliches Speckknödel mit saftigem Sauerkraut auf der Tilisunahütte. Mahlzeit!

Im Anschluss gab es für den Hunger dann noch ein ordentliches Speckknödel mit saftigem Sauerkraut auf der Tilisunahütte. Mahlzeit!

 

Abends speisten wir einmal im Restaurant „Alte Talstation„, einmal in der „Stoba 7„, beides hervorragende Adressen für Feinschmecker nach einem langen Tag an der frischen Luft. Zudem sind beide Lokale von unserem Explorer Hotel Montafon gemütlich zu Fuß zu erreichen.

Die Stoba 7 hat sich saisonalen Spezialitäten verschrieben: Hier dinieren wir Anfang September zum kulinarischen Motto von Steinpilzen und

Die Stoba 7 hat sich saisonalen Spezialitäten verschrieben: Hier dinieren wir Anfang September zum kulinarischen Motto von Steinpilzen und Heidelbeeren.

 

Den Burger in der nahe gelegenen "Alte Talstation" lasse ich mir ebenfalls schmecken! Hier gibt es zudem "Sura Kees" in Form von l

Den Burger in der nahe gelegenen „Alte Talstation“ lasse ich mir ebenfalls schmecken!

 

Last but not least noch ein super Tipp für Euch: Vorarlbergs höchste Weinstube befindet sich im Montafon! Und zwar genauer gesagt auf der „Nova Stuba“, die Ihr mittels der Versettla-Bahn jederzeit bequem vom Tal aus in Gaschurn zu erreichen ist. Hier wartet die moderne Weinstube VINNOVA mit atemberaubenden 360°-Panorama-Aussichten auf die umliegenden Zwei- und Dreitausender auf Euch. Seht Euch das mal an.

Die gemütliche "Nova Stoba" beherbergt über der Terrasse (im Bild hinten) noch Vorarlbergs höchstgelegene Weinstube.

Die gemütliche „Nova Stoba“ beherbergt über der Terrasse (im Bild hinten) noch Vorarlbergs höchstgelegene Weinstube.

 

Aussichten wie diese sind hier bei gutem Wetter einfach atemberaubend, findet Ihr nicht? Vor allem, wer solch ein #Winelover ist wie ich! Grüße an meine Heimat, hier mit meinem Wein vom Weingut Jurtschitsch im Kamptal, Niederösterreich.

Aussichten wie diese sind hier bei gutem Wetter einfach atemberaubend, findet Ihr nicht? Vor allem, wer solch ein #Winelover ist wie ich! Grüße an meine Heimat, hier mit meinem Wein vom Weingut Jurtschitsch im Kamptal, Niederösterreich.

 

Mit dem E-Mountainbike auf den Berg: Radfahrt und Wanderstrecke zur Tilisunahütte bei über 2000 Höhenmeter an nur einem Tag!

„Das schafft Ihr“, schmunzelt uns Markus Zuversicht zu, „alle! Ich versichere es Euch.“ Sollen wir dem Rad- und Bergsport-Profi trauen, der Radrennsportler ausbildet und bestimmt schon Tausende Male mit dem Mountainbike am Berg war? Der definitiv fitter ist als wir alle zusammen?! Ein schönes Foto mit unseren schicken E-Mountainbikes ist im Tal ja schnell mal aufgenommen, doch selbst mir, die ich dank meines Taekwondo-Trainings konditionell sehr gut dastehe, kommen Zweifel. Ob der elektronische Turbo wohl für alle Höhenmeter reicht, die uns auf dieser Tagestour zur Tilisunaalpe blühen … ?

Fazit: Alle, wirklich alle aus unserer Gruppe, die mehr und weniger fitten gleichermaßen, haben die Tagestour geschafft. Sie ist auch für „Mountainbike-Laien“ bzw. „einfache Genuss-Radler“ zu machen. Der Turbo des E-Mountainbikes hält wirklich, was er verspricht (ich für mich bin tatsächlich jauchzend auf den Berg gefahren, eine Erfahrung, die ich nie für möglich gehalten hätte wenn ich an die zig schwitzenden Mountainbike-Fahrer denke, die mir sonst so begegnen und deren Anblick mich vom Mountainbiken eher abhält als zu selbigem motiviert). Was ich doch festhalten möchte ist, dass nach der E-Mountainbike-Tour noch eine Wanderung über weitere 200+ Höhenmeter ansteht, für die Ihr unbedingt genug Wasser, Sonnenschutz und wetterfeste Kleidung dabeihaben solltet. Dann, endlich, lohnt und winkt die Tilisunahütte am Horizont. Was für ein Tag !!!

First things first: Schickes, noch umverschwitztes Foto vor der Tagestour mit Markus, unserem E-Mou

First things first: Schickes, noch unverschwitztes Foto vor der Tagestour mit Markus, unserem E-Mountainbike Guide in Schruns.

 

Nach den ersten Höhenmetern vom Tal weg ...

Nach den ersten Höhenmetern vom Tal weg …

 

... gibt es eine von vielen, kurzen Motivations- und Infopausen ...

… gibt es eine von vielen, kurzen Motivations- und Infopausen …

 

... an diesem Foto wird denke ich gut ersichtlich WIE steil die Tour wirklich ist ("ka Pemmerl", würden die Ostösterreicher sagen ...!)

… an diesem Foto wird denke ich gut ersichtlich WIE steil die Tour wirklich ist … also schon steil !

 

Wir radeln weiter, Turbo-Zuschaltung auf unseren E-Mountainbikes sei Dank ...

Wir radeln weiter, Turbo-Zuschaltung auf unseren E-Mountainbikes sei Dank …

 

... Markus hat für alle den richtigen Schmäh sowie ein paar spannende Infos über Wegstrecke, Berge und seine diversen Sporterfahrungen im Gepäck ...

… Markus hat für alle den richtigen Schmäh sowie ein paar spannende Infos über Wegstrecke, Berge und seine diversen Sporterfahrungen im Gepäck …

 

... nachdem wir unsere Fahrräder abgestellt und Markus diese mit einem Schloß gesichert hat ...

… nachdem wir unsere Fahrräder am höchsten Punkt der Radstrecke abgestellt haben und Markus diese mit einem Schloß gesichert hat …

 

... die letzten Höhenmeter wollen zu Fuß bewältigt werden ...

… wollen die letzten Höhenmeter zu Fuß bewältigt werden …

 

... atemberaubendes Panorama inklusive ...

… atemberaubendes Bergpanorama inklusive …

 

... endlich, die Tilisunahütte am Horizont!

… endlich, da ist sie: Die Tilisunahütte am Horizont!

 

Zur Wanderung selbst ist zu sagen, dass dafür auf

Zur Wanderung selbst ist zu sagen, dass diese durch hochalpines Gelände führt und Wanderschuhe, Wanderjacke, Sonnenschutz und ausreichend Wasser unerlässlich sind. An heißen Spätsommertagen wie diesen hat uns die Sonne mit ihrer Intensität doch zugesetzt – die Seehöhe nicht unterschätzen!

 

Belohnung für all die Mühen: "Mürmlis", also sich lustig-hoppelnd bewegende Murmeltiere am Wegesrand.

Belohnung für all die Mühen: „Mürmlis“, also sich lustig-hoppelnd bewegende Murmeltiere am Wegesrand.

 

Eine echte Gratwanderung: Panoramaweg Gantakopf.

Steil weiter geht es für uns auch am zweiten Tag unserer Entdeckungstouren im Montafon. Während sich ein Teil der Gruppe für die Auffahrt mit der Versettla-Bahn und den familienfreundlichen Rundwanderweg direkt am Berg entschieden hat (nähere Infos findet Ihr in den Verlinkungen zu meinen KollegInnen weiter unten), haben wir die Garfrescha-Bahn in St. Gallenkirch genommen und uns von der dortigen Bergstation auf den (Panorama)Weg gemacht. Dabei galt es an jenem Vormittag noch einmal rund 500 Höhenmeter mittels eines bisweilen sehr steilen Grates zu bewältigen. Dafür lohnen über dem Wald Aussichten, die ihresgleichen suchen: der Rätikon, das Verwall und die Silvretta lassen grüßen und mich die Berge ringsum ganz intensiv genießen.

Los geht's aufs Neue: Tag 2 unseres Reiseblogger-Treffens führt erneut hoch hinaus und "aufi auf di Berg" ...

Los geht’s aufs Neue: Tag 2 unseres Reiseblogger-Treffens führt erneut hoch hinaus und „aufi auf di Berg“ …

 

... nach dem ersten Teil des Panoramaweges, der durch den Wald führt, öffnet sich der Blick in alle Himmelsrichtungen mit diesem mächtigen Panorama ...

… nach dem ersten Teil des Panoramaweges, der durch den Wald führt, öffnet sich der Blick in alle Himmelsrichtungen mit dieser mächtigen Naturkulisse …

 

... und wer genau schaut ...

… und wer genau schaut …

 

... wird auch immer wieder frische Heidelbeeren am Wegesrand entdecken!

… wird auch immer wieder frische Heidelbeeren am Wegesrand entdecken!

 

Was für ein Traumtag in den Bergen!

Was für ein Traumtag in den Bergen!

 

Auf der Hütte angekommen, gibt es zudem Unterhaltungsmöglichkeiten für Groß & Klein ...

Auf der modernen „Nova Stoba“-Hütte angekommen, gibt es zudem Unterhaltungsmöglichkeiten für Groß & Klein …

 

... und wer möchte, schnappt sich im Anschluss einen der regelmäßig verkehrenden Regionalbusse hinauf zur Bieler Höhe, von dessen Staudamm aus man einen atemberaubenden Blick auf den Piz Buin mit seinem Gletscher hat.

… und wer möchte, schnappt sich im Anschluss einen der regelmäßig verkehrenden Regionalbusse hinauf zur Bieler Höhe, von dessen Staudamm aus man einen atemberaubenden Blick auf den Piz Buin mit seinem Gletscher hat.

 

 

Mehr Bilder unserer Reise durch das schöne „Ländle“ im Montafon findet Ihr hier:

 

Meine KollegInnen haben über ihre Eindrücke und Erfahrungen im Montafon wie folgt berichtet:

 

Hinweis: Wir wurden vom Explorer Hotel Montafon sowie der Destination Montafon zu dieser Reise nach Vorarlberg eingeladen. Alle Meinungen sind meine eigenen.

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Geschrieben von Elena

Als siebensprachige Weltenbummlerin hängt mein Herz an der großen weiten Welt. Wie kreativ, genussvoll und inspirierend diese ist, verrate ich Euch in meinen zahlreichen Reisegeschichten hier am Blog. Dank meinem kleinen Sohn Liam entdecke ich die Welt nochmals neu.

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1 Comment

  1. Hermann Paschinger

    Wow! Macht Lust auf eine Reise ins Montafon!

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